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ERP mit Objektverwaltung: Ein ERP, das seine Daten selbst erzeugt

StartReferenzenERP mit Objektverwaltung

Referenz 01

Ein ERP, das seine Daten selbst erzeugt

Anonymisiert bis zur Freigabe · Unternehmensverwaltung mit Objektbestand

  • eigener KI-Server
  • vollständiges ERP
  • Belegerkennung
  • lokale Modelle
Kunde
Anonymisiert bis zur Freigabe
Bereich
Unternehmensverwaltung mit Objektbestand
Stand
laufend

Unternehmensverwaltung heißt hier: Objekte, Kunden, Belege, Rechte, alles in einem System, für den unternehmensweiten Einsatz. Gebaut wurde es von Grund auf, weil Standardsoftware entweder zu viel mitbringt oder das Entscheidende nicht kann.

EingangsbelegeErkennungText und FelderERPObjekte · Kunden · RechteAusgangsrechnungberechnet, nicht getipptLokale Modelle auf eigenem ServerZentrale Datenhaltung: Kunden- und Objektdaten

Der Server zuerst

Am Anfang stand die technische Einrichtung eines eigenen KI-Servers. Wer Rechnungs- und Kundendaten durch Sprachmodelle laufen lässt, entscheidet damit zuerst, wo diese Daten liegen. Im eigenen Haus beantwortet sich diese Frage von selbst.

Das ERP

Entwickelt wurde ein vollständiges ERP-System für die komplette Unternehmensverwaltung, einschließlich Objektverwaltung. Dazu ein abgestuftes Rechtekonzept für die unternehmensweite Nutzung: Jede Rolle sieht genau das, was für sie freigegeben ist, nicht mehr.

Vom Beleg zur strukturierten Zahl

Eingangsrechnungen werden automatisch erkannt und in strukturierte Daten überführt. Auf derselben Grundlage entstehen die Ausgangsrechnungen: Nicht jemand überträgt Werte, sondern das System rechnet mit dem, was es bereits gelesen hat. Sämtliche Rechnungen wurden eingelesen und zu Kunden- und Objektdaten verdichtet, die heute die zentrale Datenhaltung bilden.

Lokale Modelle im Betrieb

Die Abläufe werden von lokalen KI-Modellen getragen, sie halten die Verarbeitung am Laufen und erzeugen die strukturierten Daten. Kein Fremddienst, keine Kosten je Anfrage, keine Abhängigkeit von der Verfügbarkeit eines Anbieters.

Prompt Engineering ist Handwerk, kein Beiwerk

Welches Modell für welchen Zweck, und wie die Anweisung formuliert ist, entscheidet über die Qualität, der Unterschied zwischen einer deutschen und einer englischen Anweisung ist erheblich, ebenso der zwischen zwei Modellen bei derselben Aufgabe. Die Anweisungen sind deshalb je Einsatzzweck eigens entwickelt und erprobt, nicht übernommen.

Warum dieser Fall hier steht

Dieser Fall zeigt die vollständige Kette: eigener Server, eigenes System, eigene Modelle, eigene Anweisungen. Nichts davon ist zugekauft, und nichts verlässt das Haus. Genau das meinen wir, wenn wir von lokalen und hybriden Modellarchitekturen sprechen, hier läuft es.

Was kleine Modelle im eigenen Haus leisten und wo ihre Grenzen liegen, behandelt die Wissensdatenbank. Der Weg dorthin beginnt bei der KI-Beratung.

Rechnungen, die jemand abtippt?

Eingangsbelege in strukturierte Daten zu überführen ist die Aufgabe, bei der sich der Aufwand am schnellsten rechnet, und der Einstieg, über den sich der Rest erschließt. Im Erstgespräch sehen wir uns Ihre Belegwege an. Unverbindlich und kostenfrei.

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