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StartReferenzenNaturstein Pabel

Referenz 09

Beratung als Software

Naturstein Pabel GmbH · Naturstein

  • Konfigurator
  • abhängige Optionen
  • Website
  • Inhaltsübernahme
Kunde
Naturstein Pabel GmbH
Bereich
Naturstein
Stand
abgeschlossen

Naturstein ist ein Produkt, bei dem Maße, Oberflächenbearbeitung, Kantenprofil und Materialverfügbarkeit voneinander abhängen. Wer davon eine Auswahlliste macht, verliert entweder die Hälfte der Möglichkeiten oder überfordert den Besucher.

MaterialVerfügbarkeitBearbeitungOberfläche · KanteMaßeim zulässigen BereichAnfragebelastbarDie Reihenfolge folgt den Abhängigkeiten, nicht dem Katalog

Das Projekt auf einen Blick

Eckdaten dieser Fallstudie, wie sie im Text belegt sind.
KundeNaturstein Pabel GmbH
BereichNaturstein
AusgangslageDieselbe Beratung wiederholte sich bei jedem Kunden, bevor ein Angebot möglich war.
UmgesetztProgrammierung eines Stein-Konfigurators, Aufbau der Website und Übernahme der bestehenden Inhalte.
Belegte Kennzahlenkeine veröffentlichten Kennzahlen
Standabgeschlossen

Was gebaut wurde

Programmierung eines Stein-Konfigurators, dazu Aufbau der Website und Übernahme der bestehenden Inhalte.

Warum dieser Fall hier steht

Eine Beratungsleistung in eine Software zu überführen, ohne sie dabei zu verflachen, ist eine der häufigsten Aufgaben in der Prozessdigitalisierung, und sie geht oft schief.

Wo sich Beratung in Software überführen lässt und wo nicht, ist eine Frage der Vorarbeit: KI-Beratung.

Häufige Fragen zu diesem Projekt

Warum reicht bei Naturstein keine Auswahlliste?

Weil Maße, Oberflächenbearbeitung, Kantenprofil und Verfügbarkeit voneinander abhängen. Wer daraus eine flache Liste macht, hat zwei Möglichkeiten, und beide sind schlecht: Entweder er zeigt nur einen Teil der Möglichkeiten, oder er zeigt alle und überfordert den Besucher mit Kombinationen, die es nicht gibt.

Wie geht ein Konfigurator mit solchen Abhängigkeiten um?

Er folgt der Reihenfolge der Abhängigkeiten und nicht der Reihenfolge des Katalogs. Zuerst das Material samt Verfügbarkeit, daraus ergeben sich die möglichen Bearbeitungen, daraus der zulässige Maßbereich. Jede Auswahl schränkt die nächste ein, statt sie unabhängig anzubieten.

Wann lässt sich eine Beratungsleistung in Software überführen?

Wenn sie Regeln folgt, die sich benennen lassen. Sobald ein erfahrener Mitarbeiter erklären kann, warum eine Kombination nicht geht, ist sie abbildbar. Wo die Antwort auf ein Gefühl hinausläuft, wird es schwierig, und dann ist eine gute Anfragestrecke die ehrlichere Lösung als ein Konfigurator, der so tut, als wüsste er es.

Was ist die Vorarbeit, an der es meistens hängt?

Die Abhängigkeiten überhaupt aufzuschreiben. Sie stecken in den Köpfen der Leute, die beraten, und sind selten dokumentiert. Diese Aufnahme ist der eigentliche Aufwand solcher Vorhaben, nicht die Programmierung.

Beraten Sie immer wieder dasselbe?

Wenn Ihr Vertrieb dieselben fünf Fragen stellt, bevor ein Angebot möglich ist, lässt sich das vorziehen. Im Erstgespräch klären wir, ob sich ein Konfigurator für Sie rechnet. Unverbindlich und kostenfrei.

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