Warum KI Brains
Über 15 Jahre Entwicklung. Und jetzt KI.
Der KI-Markt ist voll von Beratungen, die seit zwei Jahren existieren. Wir entwickeln seit 2010 Software für Auftraggeber vom Mittelstand bis zum Konzern. Diese Herkunft bestimmt, wie wir KI-Projekte angehen: von der Integration her, nicht vom Prototyp. Was wir empfehlen, setzen wir auch um.
Was unterscheidet uns von einer reinen KI-Beratung?
KI Brains ist eine Entwicklungsagentur, die KI-Projekte umsetzt, keine Beratung, die Empfehlungen ausspricht. Wir programmieren seit 2010 und haben über 700 Projekte realisiert, von mittelständischen Fachanwendungen bis zu Systemen im Konzernumfeld. Bewertung, Architektur, Umsetzung und Betrieb kommen bei uns von denselben Personen. Das ist der entscheidende Unterschied, denn KI-Vorhaben scheitern selten an der Strategie und fast immer an der Stelle, an der aus einer Empfehlung funktionierende Software werden soll.
Konkret bedeutet das: Wir kennen die Systemlandschaften, in die KI hineingebaut werden muss. Ein ERP ohne dokumentierte Schnittstelle, Fachsoftware aus den frühen 2000er Jahren und drei konkurrierende Kundenstämme sind für uns der Normalfall und nicht die Überraschung, die ein Projekt zum Stillstand bringt.
Was bringt Ihnen unsere Erfahrung aus über 15 Jahren Entwicklung?
Wir haben Systeme gebaut, betrieben und im laufenden Geschäft am Leben gehalten, lange bevor Künstliche Intelligenz zum Thema wurde. Diese Jahre sind der Grund, warum wir KI anders bewerten.
Wir kennen die Systeme dahinter
Warenwirtschaft, Shopsysteme, CRM, Buchhaltung, Schnittstellen ohne Dokumentation. KI muss an genau diese Systeme angebunden werden. Wer sie nicht kennt, plant an der Realität vorbei.
Wir denken in Betriebsjahren
Ein System muss nicht am Abnahmetag funktionieren, sondern im dritten Jahr, wenn sich Datenmengen, Anforderungen und Anbieter verändert haben. Diese Perspektive prägt jede Architekturentscheidung, die wir treffen.
Wir haben Spezialwissen aufgebaut
Aus über 700 Projekten entsteht Wissen, das sich nicht anlesen lässt: welche Ansätze in welcher Konstellation tragen, wo Aufwände regelmäßig unterschätzt werden und welche Lösung nach zwei Jahren zum Problem wird.
Wir waren vor dem KI-Hype da
Unser Geschäft hängt nicht daran, dass KI jedes Problem löst. Deshalb können wir Ihnen sagen, wenn ein Vorhaben sich nicht rechnet oder mit einer einfacheren Lösung besser bedient wäre.
Erfolgreich unter anderem gearbeitet für
Über die Inhalte einzelner Projekte sprechen wir nicht öffentlich. Was wir sagen können: Diese Unternehmen haben uns Systeme anvertraut, die in ihrem Tagesgeschäft laufen mussten.
- Vodafone
- Carglass
- Snipes
- IronMaxx
- Roland
- Hussel
- Sunpoint
- WM Beautysystems AG
- Fritz Berger
- Zec Plus
- Assistance Partner Services
Warum kommen Beratung und Umsetzung bei uns aus einer Hand?
Die häufigste Konstellation im Markt: Ein Haus liefert die Strategie, ein anderes soll sie umsetzen. Was dabei schiefgeht, sehen wir regelmäßig, wenn wir solche Projekte übernehmen.
Wenn Beratung und Umsetzung getrennt sind
- Die Strategie berücksichtigt technische Grenzen nicht, weil niemand sie kennt
- Aufwände werden geschätzt von Personen, die nicht umsetzen müssen
- Bei Problemen verweist jede Seite auf die andere
- Die Übergabe kostet Wochen und geht mit Wissensverlust einher
- Wer für das Ergebnis geradesteht, ist im Zweifel nicht geklärt
- Nachbesserungen werden zu Nachträgen statt zu Verantwortung
Wie wir arbeiten
- Dieselben Personen bewerten, entwerfen, bauen und übergeben
- Aufwände schätzt, wer sie später leisten muss
- Technische Grenzen fließen schon in die Bewertung ein
- Kein Wissensverlust zwischen Konzept und Umsetzung
- Ein Ansprechpartner über die gesamte Laufzeit
- Wir stehen für das Ergebnis gerade, nicht für die Präsentation
Warum wir das so deutlich sagen: Nicht jede Trennung von Beratung und Umsetzung ist falsch. Bei sehr großen Vorhaben mit mehreren Dienstleistern kann sie sinnvoll sein. Im Mittelstand, wo Budgets begrenzt und Systemlandschaften gewachsen sind, führt sie in unserer Erfahrung fast immer zu Reibungsverlusten, die den Vorteil aufwiegen.
Was gilt, wenn die Strategie schon von einem anderen Haus stammt?
Dann bauen wir darauf auf, statt sie neu zu schreiben. Brauchbar ist eine fremde Strategie für uns, wenn vier Angaben darin stehen: welcher Vorgang gemeint ist, wie oft er vorkommt, was ausdrücklich nicht dazugehört und woran der Erfolg gemessen wird. Fehlt davon etwas, schließt der Scoping-Workshop die Lücke, und zwar bevor ein Angebot entsteht. Was in eine solche Beschreibung gehört, steht in Baustein 07.
Wie arbeiten wir mit Ihrer IT-Abteilung zusammen?
Die IT ist von der Aufnahme an beteiligt, nicht erst beim Ausrollen. Sie liefert Zugänge und Randbedingungen, sie hat ein Veto bei Sicherheit und Betrieb, und ihr Aufwand gehört in die Kalkulation statt in eine stille Annahme. Wo es keine eigene IT gibt, übernehmen wir diese Rolle vorübergehend und benennen, was später intern getragen werden muss.
Wir empfehlen nichts, was wir nicht selbst bauen würden.
Beratung und Umsetzung kommen bei uns aus einer Hand, von denselben Personen. Deshalb stehen wir für das Ergebnis gerade.
Was heißt bei uns: keine bösen Überraschungen?
Ein Versprechen ohne Inhalt ist wertlos. Deshalb hier die sechs Punkte, an denen Sie uns messen können.
Aufwände werden vor Projektbeginn benannt
Sie erhalten vor der Beauftragung eine Aufwandsschätzung, die Umsetzung, Anbindung, Datenaufbereitung und Betrieb umfasst. Wenn sich im Projekt herausstellt, dass eine Position höher liegt, erfahren Sie das, sobald wir es wissen, und nicht mit der Schlussrechnung.
KalkulierbarkeitFolgekosten sind von Anfang an eingerechnet
Betrieb, Wartung, Modell- oder Hardwarekosten und die Pflege der Wissensbasis stehen in unserer Kalkulation. Ein Angebot, das nur die Entwicklung enthält, ist kein günstigeres Angebot, sondern ein unvollständiges.
Vollständige RechnungTechnische Grenzen sprechen wir offen aus
Halluzinationen, fehlende Reproduzierbarkeit, unzuverlässiges Zahlenverständnis. Wir benennen diese Eigenschaften vor der Beauftragung und zeigen, wie wir sie architektonisch eingrenzen, statt sie zu verschweigen.
Ehrliche EinordnungWir sagen ab, wenn es sich nicht rechnet
Wenn ein Anwendungsfall nach vollständiger Rechnung keinen tragfähigen Nutzen ergibt oder mit einer einfacheren Lösung besser bedient wäre, sagen wir Ihnen das, auch wenn ein Projekt für uns das größere Geschäft wäre.
Interessenkonflikt offengelegtSie bleiben unabhängig von uns
Wir bauen mit gängigen, dokumentierten Technologien und übergeben Quellcode und Dokumentation. Keine Konstruktion, die Sie dauerhaft an uns bindet. Wenn Sie den Betrieb intern übernehmen wollen, unterstützen wir dabei.
Keine AbhängigkeitDatenschutz steht vor Bequemlichkeit
Jede Architektur wird daraufhin geprüft, welche Daten wohin fließen. Wo personenbezogene oder geschäftskritische Informationen im Spiel sind, empfehlen wir lokale Verarbeitung, auch wenn der Cloud-Weg für uns der einfachere wäre.
Sicherheit zuerstWie läuft eine Zusammenarbeit mit uns ab?
Kein Rätselraten über Prozesse. So sieht der Weg von der ersten Anfrage bis zum laufenden System aus.
Erstgespräch, etwa 45 Minuten
Sie schildern Ihre Ausgangslage, wir stellen Fragen zu Prozessen, Systemen und Datenlage. Am Ende wissen Sie, ob und wo KI bei Ihnen sinnvoll ansetzt. Wenn wir keinen tragfähigen Ansatz sehen, sagen wir das in diesem Gespräch.
Scoping-Workshop
Strukturierte Aufnahme Ihrer wiederkehrenden Vorgänge mit Häufigkeit und Zeitbedarf, Bewertung nach Nutzen und Umsetzbarkeit, Klärung von Datenkategorien und Rechtsrahmen. Ergebnis ist eine priorisierte Liste mit Aufwandseinschätzung. Bei anschließender Beauftragung wird dieser Betrag verrechnet.
Konkretes Angebot mit vollständiger Kalkulation
Ein abgegrenzter erster Anwendungsfall, mit Umsetzung, Anbindung, Datenaufbereitung, Betrieb und Wartung. Enthalten sind auch die Punkte, die erfahrungsgemäß in anderen Angeboten fehlen.
Umsetzung in kurzen Abstimmungen
Wir arbeiten schrittweise und zeigen Zwischenstände, statt nach drei Monaten ein fertiges Ergebnis zu präsentieren. Ihre Fachabteilung ist von Beginn an eingebunden, weil sie die Ausnahmen kennt, an denen jede Automatisierung scheitert.
Betrieb oder Übergabe
Sie entscheiden, ob wir den Betrieb übernehmen oder ob wir Ihr Team dafür befähigen. Beides ist möglich, beides haben wir mehrfach gemacht. Zur Übergabe gehören Quellcode, Dokumentation und Einarbeitung.
Was sollten Sie zum Erstgespräch mitbringen?
Nichts Vorbereitetes, aber vier Auskünfte helfen: welcher Vorgang Sie am meisten Zeit kostet, wie oft er im Monat vorkommt, welche Systeme daran hängen und wo die betroffenen Angaben liegen. Wer diese vier Punkte im Kopf hat, bekommt am Ende der 45 Minuten eine belastbare Einschätzung statt einer allgemeinen Antwort. Unterlagen brauchen wir in diesem Gespräch nicht.
Was passiert, wenn der Workshop ergibt, dass sich nichts rechnet?
Dann sagen wir das, und es folgt kein Angebot. Sie behalten trotzdem das Ergebnis: die aufgenommenen Vorgänge mit Häufigkeit und Zeitbedarf, die Bewertung nach Nutzen und Umsetzbarkeit und die Einschätzung, was an Voraussetzungen fehlt. Verrechnet wird der Workshop nur bei anschließender Beauftragung, ohne Beauftragung bleibt er in Rechnung. Das ist die ehrlichere Aufteilung als ein kostenloser Workshop, dessen Ergebnis zum Verkaufsgespräch wird.
Wie lange dauert es von der Anfrage bis zum laufenden System?
Der Bauabschnitt für einen abgegrenzten ersten Anwendungsfall liegt bei sechs bis zwölf Wochen. Davor liegen Erstgespräch, Scoping-Workshop und Angebot, deren Dauer vor allem von Ihrer Seite abhängt: wie schnell die beteiligten Personen zusammenkommen und wie klar die Datenlage ist. Wer eine Hausnummer braucht: Zwischen erstem Gespräch und produktivem Einsatz liegt in der Regel ein Quartal, nicht ein Jahr.
Wer ist während der Umsetzung Ihr Ansprechpartner?
Dieselben Personen, mit denen Sie das Erstgespräch geführt haben. Es gibt keinen Wechsel nach Vertragsschluss und keine Übergabe an ein Team, das Sie nicht kennen. Das ist bei zwei verantwortlichen Personen keine Organisationsleistung, sondern der Grund, warum wir Vorhaben abgegrenzt zuschneiden: Ein Haus dieser Größe kann nicht beliebig viele Projekte gleichzeitig ernsthaft betreuen.
Was gehört zur Übergabe?
Quellcode, Dokumentation und Einarbeitung, gebaut mit gängigen, dokumentierten Technologien, damit Sie nicht an uns gebunden sind. Was ein Betrieb darüber hinaus braucht, steht in Baustein 10: der Prüfsatz aus der Abnahme, drei Kennzahlen mit Fundstelle, eine benannte Zuständigkeit und je Störungsbild eine Rückfallebene. Diese Liste ist der Maßstab, an dem Sie jede Übergabe messen können, auch unsere.
Können wir mit einem kleinen Pilot anfangen?
Ja, und das ist der übliche Weg. Ein klar abgegrenzter Pilot ist ab etwa 5.000 Euro möglich, Umsetzungsprojekte liegen je nach Umfang zwischen 10.000 und 150.000 Euro. Entscheidend ist nicht die Summe, sondern der Zuschnitt: Der erste Abschnitt sollte für sich einen Nutzen haben und klein genug sein, dass ein Abbruch verkraftbar bleibt. Wie man so zuschneidet, steht in Baustein 07.
Wer arbeitet bei KI Brains?
Sie sprechen mit den Personen, die Ihr Projekt auch umsetzen. Kein Vertrieb, der übergibt, kein Wechsel des Ansprechpartners nach Vertragsschluss.
Waldemar Denke
Lead Entwickler und technische LeitungVerantwortet Architektur und Umsetzung. Entscheidet, welche Technologie zu welchem Vorhaben passt, und baut die Verbindung zwischen Standardwerkzeugen und Ihren gewachsenen Systemen.
- Schwerpunkte
- Systemarchitektur, Schnittstellenentwicklung, lokale Modellumgebungen, Automatisierung, Betrieb und Absicherung produktiver Systeme.
Georgios Mavrommatis
Datenanalyse und StrategieVerantwortet Bewertung und Priorisierung. Nimmt Ihre Prozesse auf, rechnet den Nutzen durch und übersetzt zwischen fachlicher Anforderung und technischer Umsetzung.
- Schwerpunkte
- Prozessanalyse, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Datenstrategie, Priorisierung von Anwendungsfällen und Begleitung der Einführung im Unternehmen.
Was machen wir bewusst nicht?
Genauso wichtig wie das Leistungsversprechen. Diese Punkte sparen beiden Seiten Zeit.
Keine Strategiepapiere ohne Umsetzung
Wir liefern keine Präsentation mit Handlungsempfehlungen, für deren Umsetzung Sie anschließend jemanden suchen müssen. Unsere Bewertung mündet immer in einen konkreten, umsetzbaren Vorschlag.
Umsetzung inklusiveKeine Projekte ohne messbaren Nutzen
Ein Vorhaben, dessen Nutzen sich nicht beziffern lässt, nehmen wir nicht an. Nicht aus Prinzipienreiterei, sondern weil solche Projekte nach dem ersten Jahr eingestellt werden und niemandem etwas bringen.
Zahlen erforderlichKeine vollautonomen Systeme ohne Kontrolle
Handlungen mit Außenwirkung, also Bestellungen, Zusagen oder Kundenkommunikation, versehen wir mit menschlicher Freigabe. Wer etwas anderes verspricht, kennt die Fehlerraten heutiger Systeme nicht.
Kontrolle bleibtKeine Datenverarbeitung ohne Rechtsgrundlage
Wenn Verträge, Verarbeitungsverzeichnis oder Rechtekonzept fehlen, holen wir das nach, bevor produktiv gearbeitet wird. Auch dann, wenn es das Projekt verzögert.
Erst KlärungZum Umgang mit Vertraulichkeit: Wir sprechen nicht öffentlich über Inhalte einzelner Projekte. Wenn Sie Referenzen im Detail benötigen, klären wir im Gespräch, was mit Zustimmung des jeweiligen Auftraggebers möglich ist. Vertraulichkeitsvereinbarungen unterzeichnen wir selbstverständlich vor der Sichtung Ihrer Systeme.
Was passiert, wenn Sie ein Vorhaben abbrechen wollen?
Dann bleibt bei Ihnen, was bis dahin entstanden ist: Quellcode, Dokumentation, aufbereitete Daten und die Prüffälle. Wir schneiden Vorhaben so zu, dass nach jedem Abschnitt etwas Verwendbares vorliegt, auch wenn es nicht weitergeht. Das ist kein Trostpreis: Ein bereinigter Bestand und eine Prüffallsammlung sind die Grundlage für einen späteren Anlauf, mit uns oder mit jemand anderem.
Wie schnell bekommen Sie eine Antwort?
Auf eine Anfrage in der Regel innerhalb eines Werktags, und im Erstgespräch hören Sie auch ein Nein, wenn wir keinen tragfähigen Ansatz sehen. Für Reaktionszeiten im laufenden Betrieb gilt das nicht pauschal: Was nachts und am Wochenende zugesagt ist, gehört in den Vertrag und wird je Vorhaben festgelegt, weil ein Abrechnungslauf andere Fristen braucht als ein interner Textentwurf.
Womit unterstützen wir Sie konkret?
Fragen zur Zusammenarbeit mit KI Brains
Was kostet die Zusammenarbeit mit KI Brains?
Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenfrei. Ein strukturierter Scoping-Workshop liegt bei 1.500 Euro und wird bei anschließender Beauftragung verrechnet. Umsetzungsprojekte bewegen sich je nach Umfang üblicherweise zwischen 10.000 und 150.000 Euro, kleinere Pilotvorhaben sind ab etwa 5.000 Euro möglich. Eine belastbare Zahl nennen wir nach Sichtung Ihrer Systemlandschaft.
Arbeitet KI Brains nur mit Unternehmen aus Köln?
Nein. Unser Standort ist Köln, wir arbeiten aber deutschlandweit und im deutschsprachigen Raum. Der überwiegende Teil der Zusammenarbeit läuft ohnehin remote, was Abstimmungen beschleunigt. Für Aufnahmegespräche, Workshops und wichtige Meilensteine kommen wir auf Wunsch zu Ihnen vor Ort.
Für welche Branchen arbeitet KI Brains?
Branchenübergreifend. Aus unserer Historie haben wir besonders viel Erfahrung mit Handel und E-Commerce, Dienstleistung und produzierendem Mittelstand. Entscheidender als die Branche ist die Prozessstruktur: Wo wiederkehrende, textlastige Vorgänge in nennenswerter Menge anfallen, sind die Anwendungsfälle vergleichbar, unabhängig davon, was das Unternehmen herstellt oder verkauft.
Bekommen Kunden den Quellcode und die Dokumentation?
Ja. Wir bauen mit gängigen, dokumentierten Technologien und übergeben Quellcode sowie Dokumentation. Es gibt bei uns keine Konstruktion, die Sie dauerhaft an uns bindet. Wenn Sie den Betrieb später intern übernehmen wollen, unterstützen wir die Einarbeitung Ihres Teams.
Übernimmt KI Brains auch den laufenden Betrieb?
Auf Wunsch ja. Viele Kunden lassen Überwachung, Aktualisierungen und die Bewertung neuer Modelle dauerhaft bei uns, andere kombinieren einen internen Verantwortlichen mit externer Rufbereitschaft. Beides funktioniert. Was in jedem Fall geklärt sein muss, ist eine benannte Person, die im Störungsfall entscheidet.
Kann KI Brains ein bereits begonnenes Projekt übernehmen?
Ja, das kommt regelmäßig vor, meist wenn ein Prototyp existiert, aber der Schritt in den produktiven Betrieb nicht gelingt. Wir sichten in solchen Fällen zunächst den bestehenden Stand und sagen offen, was übernommen werden kann und was neu gebaut werden sollte. Diese Einschätzung erhalten Sie, bevor Sie sich entscheiden.
Wie stellt KI Brains Vertraulichkeit sicher?
Vertraulichkeitsvereinbarungen unterzeichnen wir vor der Sichtung Ihrer Systeme. Über Inhalte einzelner Kundenprojekte sprechen wir nicht öffentlich, auch nicht auf dieser Seite. Bei der Verarbeitung Ihrer Daten prüfen wir jede Architektur daraufhin, welche Informationen wohin fließen, und empfehlen bei sensiblen Inhalten lokale Verarbeitung.
Was passiert im kostenfreien Erstgespräch?
Sie schildern Ihre Ausgangslage, wir stellen Fragen zu Prozessen, Systemen und Datenlage. Am Ende der rund 45 Minuten haben Sie eine Einschätzung, ob und wo KI bei Ihnen sinnvoll ansetzt und welche Größenordnung realistisch ist. Es gibt keinen Verkaufsdruck, und wenn wir keinen tragfähigen Ansatz sehen, sagen wir das in diesem Gespräch.
KI Brains: KI-Agentur aus Köln mit über 15 Jahren Entwicklungserfahrung
Der Markt für KI-Dienstleistungen ist innerhalb weniger Jahre stark gewachsen, und ein erheblicher Teil der Anbieter existiert erst seit dieser Zeit. Für Unternehmen, die eine Entscheidung über mehrere Jahre treffen, ist das ein Risiko, das selten offen angesprochen wird. KI Brains kommt aus einer anderen Richtung: Wir entwickeln seit 2010 Software und haben in dieser Zeit über 700 Projekte umgesetzt, für mittelständische Auftraggeber ebenso wie im Konzernumfeld. Künstliche Intelligenz ist für uns eine neue und außerordentlich wirkungsvolle Technologie, aber sie wird in Systemlandschaften eingebaut, die wir seit anderthalb Jahrzehnten kennen.
Diese Herkunft bestimmt unsere Arbeitsweise. Wir denken KI-Vorhaben von der Integration her und nicht vom Prototyp. Ein Warenwirtschaftssystem ohne dokumentierte Schnittstelle, Fachsoftware aus den frühen 2000er Jahren, mehrere konkurrierende Kundenstämme und gewachsene Dateiablagen sind für uns der Normalfall im Mittelstand und nicht die Überraschung, die ein Projekt zum Stillstand bringt. Genau an dieser Stelle scheitern die meisten KI-Vorhaben: nicht an der Strategie, sondern dort, wo aus einer Empfehlung funktionierende Software werden soll.
Beratung und Umsetzung gehören zusammen
Im Markt ist es üblich, dass ein Haus die Strategie liefert und ein anderes sie umsetzen soll. Was dabei regelmäßig passiert, sehen wir, wenn wir solche Projekte übernehmen: Die Strategie berücksichtigt technische Grenzen nicht, weil niemand sie kannte. Aufwände wurden von Personen geschätzt, die nicht umsetzen mussten. Bei Problemen verweist jede Seite auf die andere, und wer für das Ergebnis geradesteht, war nie eindeutig geklärt. Bei uns bewerten, entwerfen, bauen und übergeben dieselben Personen. Aufwände schätzt, wer sie später leisten muss. Sie haben einen Ansprechpartner über die gesamte Laufzeit, und wir stehen für das laufende System gerade, nicht für die Präsentation.
Der Satz, dass es bei uns keine bösen Überraschungen gibt, wäre ohne Inhalt wertlos. Konkret heißt er: Aufwände werden vor Projektbeginn benannt, einschließlich Umsetzung, Anbindung, Datenaufbereitung und Betrieb. Folgekosten für Wartung, Modelle oder Hardware und die Pflege der Wissensbasis stehen in der Kalkulation, denn ein Angebot ohne diese Positionen ist nicht günstiger, sondern unvollständig. Technische Grenzen wie Halluzinationen, fehlende Reproduzierbarkeit und unzuverlässiges Zahlenverständnis sprechen wir vor der Beauftragung an und zeigen, wie wir sie architektonisch eingrenzen. Und wenn sich ein Anwendungsfall nach vollständiger Rechnung nicht trägt oder mit einer einfacheren Lösung besser bedient wäre, sagen wir Ihnen das, auch wenn ein Umsetzungsprojekt für uns das größere Geschäft wäre.
Was wir bewusst nicht anbieten
Zur Klarheit gehört auch, was nicht zu unserem Leistungsversprechen zählt. Wir liefern keine Strategiepapiere ohne Umsetzung, denn eine Empfehlung, für deren Realisierung Sie anschließend einen weiteren Dienstleister suchen müssen, verlagert das eigentliche Risiko nur. Wir nehmen keine Vorhaben an, deren Nutzen sich nicht beziffern lässt, weil solche Projekte erfahrungsgemäß nach dem ersten Jahr eingestellt werden. Wir bauen keine vollautonomen Systeme ohne Kontrollpunkt: Handlungen mit Außenwirkung wie Bestellungen, Zusagen oder Kundenkommunikation versehen wir mit menschlicher Freigabe, weil die Fehlerraten heutiger Systeme das erfordern. Und wir starten keinen produktiven Betrieb, solange Verträge, Verarbeitungsverzeichnis oder Rechtekonzept fehlen, auch wenn das ein Projekt verzögert. Diese Abgrenzungen sparen beiden Seiten Zeit und verhindern Erwartungen, die später enttäuscht werden.
Unabhängigkeit statt Bindung
Ein Punkt, der uns wichtig ist: Sie sollen nicht von uns abhängig werden. Wir bauen mit gängigen, dokumentierten Technologien und übergeben Quellcode und Dokumentation. Wenn Sie den Betrieb später intern übernehmen wollen, unterstützen wir die Einarbeitung Ihres Teams. Ebenso ziehen wir in KI-Architekturen grundsätzlich eine Abstraktionsschicht zwischen Ihren Anwendungen und dem eingesetzten Modell ein. Damit wird ein Anbieter- oder Modellwechsel zur Konfigurationsänderung statt zum Neuentwicklungsprojekt, was in einem Markt mit monatlichen Modellwechseln betriebswirtschaftlich mehr wert ist als jeder kurzfristige Leistungsvorsprung.
Der Weg in eine Zusammenarbeit ist klar strukturiert. Am Anfang steht ein kostenfreies Erstgespräch von rund 45 Minuten, in dem wir Ihre Ausgangslage aufnehmen und einschätzen, ob und wo KI bei Ihnen sinnvoll ansetzt. Sehen wir keinen tragfähigen Ansatz, sagen wir das in diesem Gespräch. Darauf folgt ein Scoping-Workshop, in dem wir Ihre wiederkehrenden Vorgänge mit Häufigkeit und Zeitbedarf aufnehmen, nach Nutzen und Umsetzbarkeit bewerten und Datenkategorien sowie Rechtsrahmen klären. Ergebnis ist eine priorisierte Liste mit Aufwandseinschätzung, auf deren Grundlage Sie entscheiden. Danach folgen Angebot, schrittweise Umsetzung mit früher Einbindung Ihrer Fachabteilung und schließlich Betrieb oder Übergabe an Ihr Team.
Unser Standort ist Köln, tätig sind wir deutschlandweit und im deutschsprachigen Raum. Der überwiegende Teil der Zusammenarbeit läuft remote, für Aufnahmegespräche, Workshops und wichtige Meilensteine kommen wir auf Wunsch zu Ihnen. Wenn Sie zunächst tiefer einsteigen möchten, empfehlen wir die Übersicht unserer KI Wissensdatenbank, den Vergleich der KI-Modelle für Cloud und lokalen Betrieb, die Darstellung der KI-Infrastruktur und Werkzeuge sowie den Praxisleitfaden zu KI im Unternehmen. Konkrete Leistungen finden Sie unter KI Beratung, Prozessoptimierung und in der Leistungsübersicht.
Sprechen wir über Ihren ersten Anwendungsfall
45 Minuten, kostenfrei und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob und wo KI in Ihrem Unternehmen sinnvoll ansetzt und welche Größenordnung realistisch ist. Wenn wir keinen tragfähigen Ansatz sehen, sagen wir Ihnen das im selben Gespräch.
Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags. Kein Verkaufsdruck.Welche Beiträge vertiefen dieses Thema?
Fachbeiträge mit Stand der Angaben und Quellen, die einzelne Kapitel dieser Seite weiterführen.