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Referenz 06Vom Angebot per Hand zum eigenen ERP
BHP Chiptuning GmbH · Software zur Motorsteuerung, Vertrieb über Händlernetz
- eigenes ERP
- Konfigurator
- Analyse vor Umsetzung
- Kostenreduktion
- Kunde
- BHP Chiptuning GmbH
- Bereich
- Software zur Motorsteuerung, Vertrieb über Händlernetz
- Stand
- abgeschlossen
BHP Chiptuning entwickelt Software zur Leistungssteigerung von Motorsteuerungen und vertreibt sie über ein deutschlandweites Händlernetz sowie weltweite Stützpunkte. Ein Geschäftsmodell, bei dem jedes Fahrzeug eine eigene Konfiguration hat und jeder Händler eigene Konditionen, und bei dem am Ende abgerechnet werden muss.
Das Projekt auf einen Blick
Ausgangslage
Ein über Jahre gewachsenes ERP-System und ein ebenso gewachsener Konfigurator. Dazu eine Serverstruktur, die mehr kostete als nötig, und eine Domainlandschaft, die sich über die Zeit verzweigt hatte.
Zuerst die Analyse
Vor dem ersten Eingriff wurden Konfigurator, ERP-System, Serverstruktur und Domain-Stammbaum untersucht. Daraus entstand ein Prioritätenplan: welcher Eingriff zuerst, welcher später, welcher gar nicht.
Was gebaut wurde
Geplant und umgesetzt wurde ein eigenes ERP-System für Angebotserstellung und Abrechnung. Dazu die Neuprogrammierung des Chiptuning-Konfigurators, der von der Fahrzeugauswahl zur passenden Softwarevariante führt. Die Serverstruktur wurde verschlankt, um laufende Kosten zu senken; die Domains wurden zusammengeführt.
Warum dieser Fall hier steht
Ein selbst gebautes ERP für Angebot und Abrechnung ist Prozessdigitalisierung im Wortsinn: nicht ein Shop, sondern der Geschäftsvorgang dahinter. Und die Analyse stand vor der Umsetzung, dieselbe Reihenfolge, die wir heute bei KI-Vorhaben verlangen.
Die Analyse vor dem Eingriff ist bei uns kein Sonderfall, sondern der erste Schritt, nachzulesen unter KI-Beratung. Was danach an den Abläufen passiert, steht unter Prozessoptimierung.
Häufige Fragen zu diesem Projekt
Warum ein selbst gebautes ERP für Angebot und Abrechnung?
Weil der Geschäftsvorgang das Besondere war, nicht der Verkauf. Ein Shop bildet den Kauf ab, nicht den Weg von der Fahrzeugauswahl über die passende Softwarevariante bis zur Abrechnung. Prozessdigitalisierung meint genau diesen Weg, und dafür gibt es selten ein passendes Standardprodukt.
Was brachte die Analyse vor dem ersten Eingriff?
Eine Reihenfolge. Untersucht wurden Konfigurator, ERP, Serverstruktur und Domainlandschaft, daraus entstand ein Prioritätenplan: welcher Eingriff zuerst, welcher später, welcher gar nicht. Der letzte Punkt ist der wertvollste, weil er Aufwand spart, der sonst entstanden wäre.
Warum gehörte die Serverstruktur dazu?
Weil sie mehr kostete als nötig und damit an der Wirtschaftlichkeit des gesamten Vorhabens zog. Laufende Kosten zu senken ist kein Nebenschauplatz, sondern verkürzt die Zeit, nach der sich die Investition trägt. Dasselbe gilt für eine Domainlandschaft, die sich über Jahre verzweigt hat.
Was lässt sich davon auf ein KI-Vorhaben übertragen?
Die Reihenfolge. Analyse vor Umsetzung ist bei uns kein Sonderfall, sondern der erste Schritt, und bei KI-Vorhaben gilt sie noch stärker: Ohne klar abgegrenzten Anwendungsfall lässt sich weder der Aufwand schätzen noch hinterher feststellen, ob es funktioniert hat.
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