Mo - Fr 09:00 - 18:00 Uhr | 0221 / 177 347 40 | hello@kibrains.de
DSGVO-konform 700+ Projekte
Werktags Mo - Fr 09:00 - 18:00 Uhr Tel.: 0221 / 177 347 40 Mail: hello@kibrains.de

StartReferenzenAusschreibungen und PIM

Referenz 03

Ein Crawler, der Ausschreibungen vorsortiert

Vertraulich auf Kundenwunsch · Industrieunternehmen mit Ausschreibungsgeschäft

  • KI-Crawler
  • eigenes PIM
  • lokale Modelle
  • ERP in der Cloud
Kunde
Vertraulich auf Kundenwunsch
Bereich
Industrieunternehmen mit Ausschreibungsgeschäft
Stand
laufend

Warum ohne Namen: Wer einen Ablauf automatisiert hat, den Wettbewerber noch von Hand erledigen, gibt diesen Vorsprung ungern preis. Wir zeigen deshalb das Vorgehen und nicht den Namen. Im Erstgespräch sprechen wir offen über vergleichbare Vorhaben.

Wer über Ausschreibungen verkauft, hat ein Mengenproblem: Die öffentlichen Quellen sind vollständig, aber unsortiert. Wer sie täglich durchsieht, arbeitet als menschlicher Filter, und findet trotzdem nicht alles.

VergabeportaleKI-Filterrelevant oder nichtVertriebstrukturiert vorgelegtPIMMerkmale je ProduktPortaleimmer aktuelle DatenLokale Modelle

Das Projekt auf einen Blick

Eckdaten dieser Fallstudie, wie sie im Text belegt sind.
Kundevertraulich auf Kundenwunsch
BereichIndustrieunternehmen mit Ausschreibungsgeschäft
AusgangslageTäglich durchsuchten Mitarbeitende Portale, um die wenigen passenden Ausschreibungen zu finden.
UmgesetztKI-gestützter Crawler mit eigenständiger Relevanzentscheidung, eigenes Produktinformationssystem mit lokalen Modellen, Anbindung mehrerer Portale über Schnittstellen.
Belegte Kennzahlenkeine veröffentlichten Kennzahlen (vertraulich auf Kundenwunsch)
Standlaufend, eigenes ERP in Arbeit

Der Crawler

Ein automatischer, KI-gestützter Crawler liest die offiziellen Ausschreibungsdaten aus und entscheidet selbstständig, welche Ausschreibungen relevant sind. Was durchkommt, landet strukturiert in einem schlanken Management-System, in dem der Vertrieb die Vorgänge bearbeitet, statt in einer Mailbox voller Treffer.

Das PIM

Ein komplettes Produktinformationssystem wurde eigens erstellt, einschließlich der Einbindung lokaler KI-Modelle zur Strukturierung der Daten. Sämtliche Produktdaten wurden mit diesen Modellen strukturiert, digitalisiert und eingespielt.

Angebunden statt abgetippt

Das PIM ist über mehrere Schnittstellen angebunden, damit alle Portale stets die aktuellen Daten führen. Eine Änderung wird an einer Stelle gepflegt und ist überall gültig, der Punkt, an dem Produktdatenpflege aufhört, Handarbeit zu sein.

Was gerade entsteht

In Arbeit ist ein individuelles ERP einschließlich KI-Anbindung, betrieben auf einem Cloud-Server.

Warum dieser Fall hier steht

Zwei Aufgaben, ein Prinzip: Ein Mensch trifft eine Vorauswahl, die sich beschreiben lässt, also lässt sie sich abgeben. Beim Crawler geht es um die Relevanz einer Ausschreibung, beim PIM um die Zuordnung eines Merkmals. In beiden Fällen sitzt das Modell an der Stelle, an der eine Regel zu grob wäre.

Wo sich eine menschliche Vorauswahl beschreiben lässt, lässt sie sich abgeben. Wie wir das prüfen, steht unter KI-Beratung. Die Werkzeuge dahinter behandelt die Wissensdatenbank.

Häufige Fragen zu diesem Projekt

Wie entscheidet der Crawler, welche Ausschreibung relevant ist?

Er liest die offiziellen Ausschreibungsdaten aus und bewertet sie gegen das, was das Unternehmen tatsächlich liefern kann. Was durchkommt, landet strukturiert in einem schlanken System, in dem der Vertrieb arbeitet. Der Unterschied zur Stichwortsuche liegt darin, dass Ausschreibungen selten die Begriffe verwenden, die im eigenen Produktkatalog stehen.

Warum ein eigenes Produktinformationssystem?

Weil die Portale strukturierte Merkmale erwarten und jedes Portal sie etwas anders erwartet. Ohne eine gepflegte Quelle entstehen für jedes Portal eigene Datenpflegewege, die auseinanderlaufen. Mit einer Quelle wird einmal gepflegt und mehrfach ausgespielt.

Warum lokale Modelle für die Strukturierung der Produktdaten?

Produktdaten enthalten Kalkulationsgrundlagen, technische Details und Lieferantenbezüge. Das sind Angaben, die ein Unternehmen nicht zwangsläufig durch einen fremden Dienst laufen lassen möchte. Für die Aufgabe selbst, also das Strukturieren vorhandener Angaben, reichen kleine Modelle aus. Der Verzicht kostet hier fast nichts.

Was passiert, wenn der Crawler etwas übersieht?

Deshalb ersetzt er den Vertrieb nicht, sondern sortiert vor. Ein System, das entscheidet statt vorzuschlagen, braucht eine Genauigkeit, die bei unstrukturierten Quellen niemand garantieren kann. Sinnvoll ist, die Aussortierten nicht zu verwerfen, sondern nachvollziehbar zu machen. Dann lässt sich prüfen, ob die Grenze richtig liegt.

Suchen Ihre Leute nach Aufträgen?

Wo jemand täglich Portale durchsieht, um die eine passende Ausschreibung zu finden, arbeitet ein Mensch als Filter. Das lässt sich abgeben. Im Erstgespräch klären wir, welche Quellen bei Ihnen infrage kommen. Unverbindlich und kostenfrei.

Erstgespräch vereinbaren