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Referenz 05Täglich ausgewertet, nie ungefragt geändert
Zoonea Commerce GmbH · laufende Marketingsteuerung für Google und Amazon
- 34 Werkzeuge an einer Stelle
- Google Ads und Amazon Ads
- Daten im eigenen Projektordner
- Vorschau und Einzelfreigabe
- Kunde
- Zoonea Commerce GmbH
- Bereich
- Marketingsteuerung, E-Commerce
- Stand
- laufendes Projekt
Nach dem Shopwechsel lagen die Zahlen an fünf Stellen: Google Ads, Merchant Center, GA4, Search Console und Amazon. Wer daraus ein Bild machen will, klickt sich durch fünf Oberflächen — jeden Tag, und am Monatsende noch einmal von vorn.
Ausgangslage
Die Kanäle waren nicht das Problem. Sie liefen. Das Problem war, dass niemand sie täglich zusammen ansieht, weil das zu lange dauert: Kampagnenbericht ziehen, Suchbegriffe durchgehen, Budgets prüfen, Conversion-Einstellungen gegenlesen, das Merchant Center auf abgelehnte Produkte kontrollieren, in GA4 nachsehen, ob die Zahlen überhaupt zusammenpassen. Und dann dasselbe noch einmal für Amazon.
Von Hand ist das ein halber Arbeitstag. Deshalb macht es niemand täglich, sondern wenn etwas auffällt — also zu spät.
Ein Ort statt fünf Oberflächen
Aus dem Migrationsprojekt ist eine feste Steuerung geworden: 34 Analyse-, Audit-, Vorbereitungs- und Schreibwerkzeuge, direkt über die Programmierschnittstellen der Anbieter angebunden. Keine dauerhaft mitlaufende Browsersteuerung, kein Kopieren aus Oberflächen. Einmal am Tag läuft die Auswertung über alle Kanäle und legt eine kanalübergreifende Tagesübersicht ab.
| Kanal | Läuft automatisch | Nur mit Einzelfreigabe |
|---|---|---|
| Google Ads | Kampagnen-, Suchbegriffs- und Budgetberichte, Conversion-Audit, Empfehlungen | Kampagne aktivieren oder pausieren, Tagesbudget ändern, negatives Keyword ergänzen, Suchkampagne anlegen |
| Amazon Ads | Profile, Kampagnen-, Suchbegriffs- und Budgetberichte | Kampagne aktivieren oder pausieren, Tagesbudget ändern, Sponsored-Products-Kampagne anlegen |
| Search Console | Suchanalyse, URL-Prüfung, Sitemapverwaltung | — |
| Google Analytics 4 | Standard- und Echtzeitberichte, Property- und Datenstream-Audit | — |
| Merchant Center | Konto-, Datenquellen- und Produkt-Audit | — |
Die Daten liegen beim Kunden, nicht in einer fremden Oberfläche
Alle Kennzahlen laufen über die Schnittstellen direkt in den Projektordner auf dem eigenen Rechner beziehungsweise Server und werden dort fortlaufend dokumentiert. Aus diesem Bestand entstehen die Auswertungen und die Optimierungsvorschläge für Google und Amazon.
Das ist keine Nebensache. Ein Dashboard bei einem Drittanbieter bedeutet, dass Werbeausgaben, Suchbegriffe und Umsatzdaten dort liegen. Hier verlässt nichts das eigene Haus, und der Verlauf bleibt vollständig, auch wenn ein Anbieter sein Berichtsfenster begrenzt.
Was automatisch läuft — und was nicht
Die Auswertung läuft automatisch. Die Änderung nicht.
Der Schreibzugriff ist technisch vorhanden, aber nicht autonom freigegeben. Jede Änderung erscheint zuerst als Vorschau mit Ist- und Sollzustand. Freigegeben wird genau eine Änderung, kurzlebig statt als Blankovollmacht, mit Eintrag im Prüfprotokoll. Budgetobergrenzen kommen aus einer geschützten Konfiguration. Neue Kampagnen werden grundsätzlich pausiert angelegt, bei Google wie bei Amazon.
Der tägliche Kontrolllauf selbst führt keine kostenwirksame Änderung aus. In der ersten Beobachtungsphase im August 2026 waren es entsprechend null externe Änderungen, null kritische Hinweise, null Warnungen. Beobachtungsmodus heißt Beobachtungsmodus.
Amazon: erst der Verkaufskanal, dann die Werbung
Zuerst wurde der Verkaufskanal sauber verbunden: das Kernsortiment mit den vorhandenen FBM-Angeboten verknüpft, parallele FBA-Angebote bewusst getrennt gehalten, Inventarsynchronisierung an, Preis-Synchronisierung aus, damit gewachsene Amazon-Preise nicht überschrieben werden. Dabei ist keine einzige neue ASIN und kein neues Angebot entstanden.
Die Werbeseite kam danach. Der Zugang zur Amazon-Ads-Schnittstelle war zunächst nicht freigegeben; die Werkzeuge lagen fertig, aber unverbunden. Seit der Freigabe durch Amazon laufen die Berichte zu Profilen, Kampagnen, Suchbegriffen und Budgets in denselben Projektordner wie die Google-Daten — und damit in dieselbe Auswertung.
Was wir hier nicht behaupten
Wir behaupten keine gemessene Verbesserung von ROAS, ACOS oder Umsatz durch diese Steuerung. Was belegt ist, ist der Ablauf: dass die Zahlen täglich vollständig vorliegen, dass Abweichungen am selben Tag auffallen und dass keine kostenwirksame Änderung ohne Freigabe passiert.
Absolute Zahlen zu Reichweite, Klicks, Werbeausgaben und Umsätzen bleiben beim Kunden. Sie gehören nicht auf eine Referenzseite.
Und „automatisiert“ heißt hier nicht „autonom“. Ein System, das Budgets ohne Rückfrage verschiebt, ist schneller. Es ist nur nicht das, was wir jemandem in die Hand geben, dessen Werbeetat daran hängt.
Warum dieser Fall hier steht
Weil er die zweite Hälfte einer Frage beantwortet, die bei jedem KI-Projekt kommt: Was passiert eigentlich, wenn das Projekt fertig ist?
Hier: Es läuft weiter, jeden Tag, ohne dass jemand fünf Oberflächen öffnet. Und es bleibt an der kurzen Leine, weil die Freigabe beim Menschen liegt.
Der erste Teil dieser Referenz beschreibt, wie der Shop dorthin kam: die Migration von Magento 2 auf Shopify in fünf Werktagen.
Häufige Fragen zu diesem Projekt
Ändert die KI Werbebudgets selbständig?
Nein. Der Schreibzugriff ist vorhanden, aber jede kostenwirksame Änderung braucht eine Vorschau mit Ist- und Sollzustand und eine ausdrückliche Einzelfreigabe. Die Freigabe gilt für genau eine Änderung und ist kurzlebig, nicht dauerhaft. Neue Kampagnen werden grundsätzlich pausiert angelegt. Der tägliche Automatismus führt keine kostenwirksame Änderung aus.
Wo liegen die Marketingdaten?
Im Projektordner auf dem eigenen Rechner beziehungsweise Server des Kunden. Die Kennzahlen kommen über die Schnittstellen der Anbieter direkt dorthin und werden fortlaufend dokumentiert. Es gibt kein Dashboard bei einem Drittanbieter, in dem Werbeausgaben, Suchbegriffe und Umsatzdaten liegen.
Was bringt eine tägliche Auswertung gegenüber einem Monatsbericht?
Zeit. Ein abgelehntes Produkt im Merchant Center, ein Suchbegriff, der Budget verbrennt, oder eine Conversion-Einstellung, die doppelt zählt, fällt am selben Tag auf statt vier Wochen später. Von Hand macht das niemand täglich, weil es ein halber Arbeitstag ist.
Sind Google und Amazon in derselben Auswertung?
Ja. Beide Kanäle liefern über ihre Schnittstellen in denselben Projektordner und damit in dieselbe Tagesübersicht. Bei Amazon Ads war die Freigabe der Schnittstelle durch Amazon die Voraussetzung; bis dahin lagen die Werkzeuge fertig, aber unverbunden.
Was ist mit dem Amazon-Verkaufskanal selbst?
Der wurde vor der Werbung angebunden. Das Kernsortiment ist mit den vorhandenen FBM-Angeboten verknüpft, parallele FBA-Angebote bleiben bewusst getrennt, die Inventarsynchronisierung ist aktiv und die Preis-Synchronisierung ausdrücklich aus, damit gewachsene Amazon-Preise nicht überschrieben werden. Bei der Umschaltung ist keine neue ASIN entstanden.
Weitere Referenzen
Ihre Kanäle liegen in fünf Oberflächen?
Der Aufwand steckt nicht im Einloggen, sondern darin, dass niemand täglich alles zusammen ansieht. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich eine eigene Steuerung für Sie rechnet. Unverbindlich und kostenfrei.
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