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StartReferenzenPrimustours

Referenz 10

Ein Shopsystem, das keine Produkte mehr verkauft

Primustours Golfreisen · Reiseveranstaltung

  • Umbau des Systems
  • Zeiträume statt Artikel
  • eigene Redaktionsmodule
  • Redaktionspflege
Kunde
Primustours Golfreisen
Bereich
Reiseveranstaltung
Stand
abgeschlossen

Eine Reise ist kein Artikel. Sie hat Zeiträume, Kontingente, Reiseleistungen und Preise, die vom Datum abhängen. Ein Shopsystem kennt davon nichts.

Shop-DatenstrukturArtikel · Preis · BestandUmbauZeiträume · Kontingente · DatumspreiseUrlaubsportalRedaktionsmoduleeigens gebaut

Das Projekt auf einen Blick

Eckdaten dieser Fallstudie, wie sie im Text belegt sind.
KundePrimustours Golfreisen
BereichReiseveranstaltung
AusgangslageStandardsoftware sollte einen Zweck erfüllen, für den sie nicht gebaut wurde.
UmgesetztUmbau des Shop-Systems in ein Urlaubsportal, dazu eigene Module für die Pflege der Inhalte.
Belegte Kennzahlenkeine veröffentlichten Kennzahlen
Standabgeschlossen

Was gebaut wurde

Umbau des Shop-Systems in ein Urlaubsportal, dazu die Programmierung eigener Module für die Pflege der Inhalte.

Warum dieser Fall hier steht

Standardsoftware für einen Zweck zu verwenden, für den sie nicht gebaut wurde, ist manchmal die wirtschaftlichste Antwort. Die Kunst liegt darin zu erkennen, wann das trägt und wann nicht.

Ob ein vorhandenes System sich beugen lässt oder ein neues günstiger ist, entscheidet sich in der Analyse, siehe KI-Beratung.

Häufige Fragen zu diesem Projekt

Warum kann ein Shopsystem keine Reisen?

Weil eine Reise kein Artikel ist. Sie hat Zeiträume, Kontingente, Reiseleistungen und Preise, die vom Datum abhängen. Ein Shopsystem kennt Artikel, Preis und Bestand. Jede dieser drei Größen passt nicht auf das, was hier verkauft wird.

Umbau oder neues System, was ist günstiger?

Das entscheidet sich in der Analyse und nicht am Grundsatz. Hier trug der Umbau, weil die Redaktion und die übrige Umgebung erhalten bleiben konnten. In anderen Fällen ist ein neues System günstiger, weil jeder weitere Umbau auf einer Grundlage aufsetzt, die nicht dafür gedacht war.

Warum eigene Module für die Inhaltspflege?

Weil die Pflege der eigentliche Dauerbetrieb ist. Ein Portal, das sich nur mit Aufwand aktualisieren lässt, veraltet, und dann war der Umbau vergeblich. Module, die zu den Inhalten passen statt zur Artikelverwaltung, entscheiden darüber, ob das System nach zwei Jahren noch gepflegt wird.

Woran erkennt man, dass ein System sich nicht mehr beugen lässt?

Ein brauchbarer Anhaltspunkt: Wenn jede neue Anforderung eine weitere Ausnahme erzeugt und niemand mehr sagen kann, warum eine Regel so ist, wie sie ist. Ab da wird jeder Umbau teurer als der vorige, und der Zeitpunkt für einen Schnitt ist gekommen.

Standardsoftware, die nicht passt?

Manchmal ist es günstiger, ein vorhandenes System zu beugen, als ein neues zu kaufen, manchmal nicht. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, was wir in Ihrem Fall täten. Unverbindlich und kostenfrei.

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