Erfundene Fundstellen vor Gericht: wie die Quellenprüfung bei KI gelingt
Zwei Gerichte haben erfundene Fundstellen in KI-Schriftsätzen gerügt. Was das für Unternehmen heißt und wie die Quellenprüfung zum festen Schritt wird.
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OpenAI hat Dots vorgestellt: KI-Agenten, die rund um die Uhr auf einem eigenen Cloud-Rechner arbeiten. Was das für Unternehmen bedeutet und wie ein sicherer Start gelingt.
Weniger als eines von fünf Unternehmen verfolgt Kennzahlen für seine KI-Lösungen, dabei hängt genau daran der Ergebnisbeitrag. Welche vier Kennzahlen vor dem Start feststehen sollten und wie der Ausgangswert entsteht.
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Die Hochrisiko-Pflichten sind verschoben, die Transparenzpflichten nicht. Welche Frist in dreieinhalb Monaten abläuft und wen sie wirklich betrifft.
In jedem vierten Unternehmen ist bekannt, dass Beschäftigte private KI-Zugänge nutzen. Warum ein Verbot die Lage verschlechtert und was stattdessen wirkt.
Seit August 2026 gilt der EU AI Act vollständig. Gleichzeitig bleibt die DSGVO unverändert in Kraft.
Der EU AI Act gilt ab dem 2. August 2026 vollständig. Verstöße können bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes kosten.
KI-Chatbots beantworten 2026 60–80 % aller Kundenanfragen vollautomatisch 24/7, ohne Wartezeit.